IMETER Dienstleistungen:
Auftragsprüfungen für Bindemittel, Zemente, Reaktionsharze
Metrologisch fundierte Penetrationsmessungen
Dieser Dienst bietet Untersuchungen für reaktiv härtende Stoffe durch wiederholte Messung des Eindringwiderstands. Die Messung der Konsistenzänderung von Bindemitteln und ähnlich reagierenden Materialien erfolgt durch die Anwendung der ►IMETER-Methode N°20b "Auto-Gillmore Needle". Unter zahlreichen Vorteilen gegenüber anderen Verfahren und traditionellen Techniken ist besonders zu erwähnen, dass
- die Messungen jeweils an der ungestörten Probenoberfläche erfolgen,
- Verlaufsinformationen über mehrere Größenordnungen erhalten werden,
- klassische Kennzahlen automatisch bestimmt werden,
- und kleine Probenmengen genügen
um die Umstände der Messung an die Anwendungssituation anzugleichen.Die Elemente der Messung können entsprechend der Aufgabe konfiguriert werden - z.B. um Abhängigkeiten von Temperatur, Luftfeuchte, Zusammensetzung, Probenvolumen, Probenvorbereitung etc. zu ermitteln.
Anwendbarkeit:
Härtende Materialien, Gips- und Zementformulierungen, Bio-Zemente, Baustoffe, Bindemittel sowie ggf. Klebstoffe und Reaktionsharze
Mögliche Messaufgaben:
Bestimmung der Aushärtezeiten gemäß ASTM C266 mit initialer und finaler Härtezeit (IHZ, FHZ) sowie der Anfangsviskosität (η0), der Verarbeitungszeitgrenze (tV), der Verdopplungsperiode der Viskosität (t2η) und Ausgabe der einzelnen Messwerte als Härte (Hi20), Viskosität (η), spezifische Verformungsarbeit (W) und -Leistung (P) sowie weiterer Detaildaten. Jeder Messwert wird auch in graphischer Form als Penetrationskurve ausgegeben. --- Möglichkeiten für Messungen bei verschiedenen Temperaturen (Aufstellung einer Kinetik), Variation der Zusammensetzung (Additivierung), Messung unter Flüssigkeitsüberstand, QS-Aufgaben wie Lagerstabilität / Reaktivität, Einfluß der Sterilisierung, Verarbeitungszeiten. Optimierungen zur Maßschneiderung von Abbindeeigenschaften. [IHZ, FHZ, η0, tV, t2η, Hi20, η, Nrel., W, P, ƒ(t,T,C)]
Anwendbarkeit:
Härtende Materialien, Gips- und Zementformulierungen, Bio-Zemente, Baustoffe, Bindemittel sowie ggf. Klebstoffe und Reaktionsharze
Mögliche Messaufgaben:
Bestimmung der Aushärtezeiten gemäß ASTM C266 mit initialer und finaler Härtezeit (IHZ, FHZ) sowie der Anfangsviskosität (η0), der Verarbeitungszeitgrenze (tV), der Verdopplungsperiode der Viskosität (t2η) und Ausgabe der einzelnen Messwerte als Härte (Hi20), Viskosität (η), spezifische Verformungsarbeit (W) und -Leistung (P) sowie weiterer Detaildaten. Jeder Messwert wird auch in graphischer Form als Penetrationskurve ausgegeben. --- Möglichkeiten für Messungen bei verschiedenen Temperaturen (Aufstellung einer Kinetik), Variation der Zusammensetzung (Additivierung), Messung unter Flüssigkeitsüberstand, QS-Aufgaben wie Lagerstabilität / Reaktivität, Einfluß der Sterilisierung, Verarbeitungszeiten. Optimierungen zur Maßschneiderung von Abbindeeigenschaften. [IHZ, FHZ, η0, tV, t2η, Hi20, η, Nrel., W, P, ƒ(t,T,C)]
Wie Ergebnisdiagramme aussehen können <Anklicken für eine kurze Beschreibung möglicher Messaufgaben>
Anwendungsbeispiele - so könnten Ihre Ergebnisse aussehen:
Typische Bedingungen (Bereiche):
Temperatur 25°C (-5°C bis 120°C); 70% r.H. (10-100%), Messdauer drei Minuten bis 2 Stunden (bis drei Wochen). Probenvolumen typisch 5 cm³.
Messunsicherheit:
individuell; keine Anbieter für Referenzmaterialien bekannt.
Typische Bedingungen (Bereiche):
Temperatur 25°C (-5°C bis 120°C); 70% r.H. (10-100%), Messdauer drei Minuten bis 2 Stunden (bis drei Wochen). Probenvolumen typisch 5 cm³.
Messunsicherheit:
individuell; keine Anbieter für Referenzmaterialien bekannt.
♦ Leistungen
- Voll dokumentierte Prüfberichte
- Vergleiche und Zusammenfassungen
- Schnelle Bearbeitung
- Attraktive Preise für die feinste und genaueste Technik
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