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IMETER - intelligenter messen.

 

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- Das IMETER MessSystem -

Messtechnik für Stoffeigenschaften

IMETER ist ein modulares MessSystem zur Bestimmung physikalischer Eigenschaften. Als ein einheitliches Mittel zur Rationalisierung von Arbeitsabläufen wird es zur Charakterisierung von Stoffen, zur Bemaßung von Wirkungen, zur Sicherung von Qualitäten wie auch zur Beschaffung korrekten Inputs für Simulationen herangezogen.

Genauer, einfacher, vollständiger - IMETER ersetzt viele traditionelle Geräte und bietet genetisch bedingt ganz erhebliche Verbesserungen zur herkömmlichen Messtechnik. Denn IMETER verbindet eine intelligentere Software mit verbesserten Verfahren aus der klassischen Messtechnik zu einem System sensationeller Fähigkeiten und Potentiale. Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über bereits verfügbare Messmethoden; der Verweis in der Spalte 'Modul' leitet Sie zur jeweiligen Methodenbeschreibung. Ein Modul entspricht dabei mindestens einem Messgerät. Wollen Sie mehr als eines verwenden, erzielen Sie enorme Einspareffekte.

 
MessgrößeMedium / weitere Eigenschaften

Modul Beschreibung

PrinzipBesonderheiten,  Alleinstellungsmerkmale

Dichte

(spezifisches Gewicht)

Flüssigkeiten: Ausdehnungskoeffizient, Konzentrationsbestimmung und -kalibrierung  M8 hydrostatisch
Methode ohne systematische Fehler (richtig und praktisch genaueste verfügbare Technik), langzeit driftfrei. Inline-tauglich; Messung von Mittelwerten. 
Feststoffe, Flüssigkeiten: Ausdehnungskoeffizient, Körpervolumen, Masse  M9 hydrostatisch
Methode ohne systematische Fehler (weltweit genauestes Verfahren); auch für hochviskose Flüssigkeiten geeignet. Inline-tauglich; Messung von Mittelwerten. Langzeit driftfrei. 
Feststoffe, Flüssigkeiten AdHoc1 hydrostatisch
schnellste Messung - für Feststoffe und Flüssigkeiten. Einfachste Handhabung. 
Feststoffe (Flüssigkeiten) AdHoc2 gaspyknometrisch
frei dimensionierbar (Geometrie, Messgas, Ausführung ...). 
Luft AdHoc3 pTrH-sensorisch & hydrostatisch
aus Luftdruck, Temperatur und relativer Luftfeuchte - automatische Bestimmung per I-SIF oder im Dialog.
Gase   gravimetrisch (Gasmaus) Dialogverfahren

Viskosität

 Rheologie & Dichte

Flüssigkeiten, niedrigst bis mittelviskose: Scherratenabhängigkeit, Temperatur-koeffizient der Viskosität, Ausdehungs-koeffizient  M5

 

 (DiVA)

 

Zwangsströmung durch einen Ringspalt
Metrologisches Viskositätsmessverfahren. Rheologische CR- und CS -Messungen bei tatsächlichem Flüssigkeitstransport! Simultane Dichtemessung, dynamische und kinematische Viskosität. Messung von Dichtegradienten. Inline-tauglich; Messung von Mittelwerten. Langzeit driftfrei.
Oberflächen-spannung Flüssigkeit  Luft/Gas Temperaturkoeffizient, Konzentrationsbestimmung und -Kalibrierung
 M1 tensiometisch, DeNoüy- bzw. Padday- Ring statische und dynamische Messung. Viskositätsunabhängigkeit. Inline-tauglich; Messung von Mittelwerten. Langzeit driftfrei.
Flüssigkeit  Luft/Gas AdHoc4 tensiometisch, Wilhelmyplatte einfach, schnell, spezielle Mittelwertsmessung (GUM), Dichte nicht erforderlich.
Grenzflächen-spannung

Flüssigkeit ↔ Flüssigkeit: Temperaturkoeffizient, Konzentrationseffekte

 M2 tensiometisch,
DeNoüy Ring
statische und dynamische Messung. Inverse Messung (Ringeindrückverfahren) bei Benetzungsproblemen am Ring. Inline-tauglich; Messung von Mittelwerten. Langzeit driftfrei.

Kontaktwinkel

Flüssigkeit Feststoff: Vorrückwinkel, Rückzugswinkel, Kontaktwinkelhysterese
 M4 Mensikuswägung - Wilhelmyplatte  Typ II statische und dynamische Messung. Verschiedene Prüfkörperformen. Mittelwerte; Analyse der Hysterese, definierte Umgebungsbedingungen.

Sorptivität, Kontaktwinkel

Flüssigkeit ↔ Feststoff: Schütt-, Stampfdichte, scheinbare Dichte, Porosität, effektive Kapillarradien, max. Steighöhe

 M7

(PUK)

Benetzbarkeit poröser Stoffe, Sorptions-geschwindigkeit
Pulver und kompakte poröse Materie. Weitgehende Charakterisierung. Sorptivität, Kontaktwinkel, Oberflächenenergie nach mehreren Berechnungsverfahren, 'Wetting-Envelope', 'Zisman-Plot', Van Oss - Plot ...
Temperatur Flüssigkeit <Temperaturkalibrator Funktion> M8a 0. Hauptsatz & Auftriebswägung
Rückführung der Temperatur auf Volumen- und Dichte-Normale. Für die Prüfung und Kalibrierung von Temperaturmessgeräten.
Härte, Zähigkeit, Textur, Aushärtung
hochviskose Flüssigkeiten: Messung von Zeitkriterien. Effekte von Zeit, Temperatur und Verformungs-geschwindigkeit

 M20a

 M20b

 M20c

Eindring-widerstand Hochviskositätsmessung (a),  Bestimmung von Verfestigungs- bzw. Aushärtezeiten (b), Textur, Konsistenz in SI-Einheiten (c). Sehr großer Messbereich. Mittelwertsmessungen; Geschwindigkeits- und Temperaturabhängigkeit der Härte / Viskosität / des Eindringwiderstands.
Autographie

 Materie

 M12 Actio & Reactio Automatische Aufbereitung von Weg -Zeit-Kraft Messdaten in frei definierbaren Abläufen. Spezielle Automationen; Frei assistierbare Methoden für komplexeste Prüfvorschriften.
Federhärte

 Feststoff

 AdHoc5 Kraft/Auslenkung  Automatische Bestimmung von Zug- und Druckfedern über ein Verhaltensspektrum.
Phasenumwandlung

 Flüssig/Fest

 AdHoc6 Gefriertemperatur / Kryoskopie
Einfache durchführbare Justierung/Prüfung der Temperaturmessung; Bestimmung kolligativer Eigenschaften (Molalität); Veränderlichkeit in Wiederholung.
Thermogravimetrie

 Feststoff / Flüssigkeit

 M12 Gewichtsänderung durch Temperatur Zeit/Atmosphäre
sehr freie Konfigurierung für Trocknungsverfahren, Temperaturrampen und Haltetemperaturen, Aufbau. Driftfreie Langzeituntersuchungen.
Zahl, Einheit

 Feststoff (Flüssigkeit)

  Gewichts-Statistik Zählwagenfunktion. Statistische Berechungen zu Ein- und Vielheit (Homogenität, Tausendkornmassen ...).
Rezeptur

 Feststoff / Flüssigkeit

  Ein-/Auswägung Zusammensetzung Assistenz zur Zubereitung / Rezepturverwägung mit Berücksichtigung der wahren Masse. Rezepturenverwaltung. Auto-Protokollierung.

 

Die einheitliche und einfache Bedienung des MessSystems IMETER ermöglicht es, unterschiedichste Aufgaben mit höchster Effizienz zu erledigen, denn IMETER ist eine Plattform für Messungen und Steuerungen auf Basis der grundlegenden physikalischen Definitionen. Mittels dieser können daher freiere, vollständigere und vernünftigere Messungen durchgeführt werden. So beinhaltet IMETER mit seinen Messmodulen etwa viele Methoden, um die wesentlichen Eigenschaften der Stoffe überhaupt erst rückführbar und erfahrbar zu machen! Hierfür bietet jedes Messmodul unbegrenzte Einzelverfahren (Messprogramme, IMPros) an. Zur Gestaltung derselben können weitere Elemente bzw. Komponenten frei eingesetzt werden. Nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht zu den wichtigsten Komponenten.

 

 I-Magnetrührer Magnetrühreinrichtung mit erweiterter Funktionalität. Für schnellere Temperierungen, Homogenisierung, Vermischung und auch zur Schaumerzeugung. 
 I-SIF IMETER-SensorInterFace (Standard) mit Luftdruck-, Luftfeuchte-, und Temperatur-Sensoren (4-Kanal ΔΣ-ADC mit 24 Bit Auflösung).
 I-Pumpen Kolbenpumpen (mit 0,5-5mL Zylindern) zur hochexakten Dosierung bis in den µL-Bereich. Zufügung und Entfernung von Lösungen und Wirkstoffen. Zum Probenwechsel und auch zur Druckerzeugung oder Förderung zu externen Sensoren oder zur Abfüllung geprüfter Messstandards. (16 Pumpen können parallel betrieben werden)
 I-Gerätemodule Für einige Geräte anderer Hersteller wurden entsprechende Bedienoberflächen in der Steuerung integriert. So z.B. für Huber Thermostaten und ein hochauflösendes Multimeter (FLUKE). Die voll umfängliche Adressierbarkeit der Gerätefunktionen potenziert die Fähigkeiten von IMETER.
I-FGS Die IMETER-Freie-Gerätesteuerung erlaubt die Einbindung verschiedener Geräte anderer Hersteller (Steuergeräte, Aktoren, Messgeräte) auf Basis der jeweiligen Schnittstellenprotokolle und der verfügbaren Befehle bzw. adressierbaren Funktionen (uni- und bidirektionale Kommunikation).
 AIM Mit den AIM-Gestaltungsfunktionen ("Assoziativ, Intuitiv und Multimedial") können die unterschiedlichsten Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelungsanwendungen per Programmassoziationen und multimedialer Anleitungen komfortabel ausgestaltet und bequemer nutzbar gemacht werden.
  -- alle Komponentenmodule sind integraler Bestandteil der IMETER-Software --
Bedienung, Methoden und Hardware sind skallierbare Elemete; IMETER ist konzeptionell vom Kern bis in alle Details modular